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Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Velber

9. Juli 1912 Geburtstag der Freiwilligen Feuerwehr Velber


GründungsprotokollDie Gründung der F.F. Velber fand mit 34 Kameraden im Gasthaus Schaper statt, erster Hauptmann wurde Fritz Baumgarten, der diesen Posten bis 1933 innehatte. Dieser war auch in jenem 14-köpfigen Kommando, das sich bereits einen Monat vorher getroffen hatte, um über die Idee der Wehrgründung zu beraten. Von der Pflichtfeuerwehr, die seit 1902 bestand und somit abgelöst wurde, konnte eine Handdruckspritze übernommen werden.

Am 28. März 1914 fand die letzte Versammlung vor Kriegsausbruch statt, und am 1. Januar 1919 wurde die erste Versammlung nach Kriegsende abgehalten. Viele Kameraden waren im Krieg gefallen, und so war der Wiederbeginn nicht einfach.

Zum 10jährigen Jubiläum der Wehr wurde am 18. Juni 1922 ein Stiftungsfest gefeiert, in dessen Verlauf es zur Übergabe des 1. Gerätehauses mit Steigerturm kam. Damals stand es jedoch noch parallel zur Adolf-Wissel-Str. und das Tor zeigte in Richtung Kapellenbrink.

Im Jahre 1922 wurde der Monatsbeitrag von bisher 50 Pfennig auf 1,- RM und in der Mitte des Jahres auf 2,- RM erhöht, die Strafe für das zu spät kommen von 30 Pfennig auf 10 RM. Im weiteren Verlauf der Inflation stieg der Monatsbeitrag Anfang 1923 von 2,- RM auf 20,- RM, um schließlich am 30.06.1923 auf 250,- RM erhöht zu werden.

Am 05.01.1924 wurden Leitern für den Turm beschafft: Zwei Zentner Getreide wurden beim Tischler Pape gegen drei Turmleitern getauscht, am 16.01.1924 wurde der Monatsbeitrag auf 25 Pfennig festgesetzt.

Im Juni 1924 wurde das Sterbegeld auf 100 RM festgesetzt, das zu gleichen Teilen von den Gastwirten Schaper und Garbe vorgestreckt wurde. Die Rückzahlung sollte aufgrund der Geldentwertung innerhalb von sechs Tagen stattfinden.

Alarmiert wurde zu dieser Zeit mit Trommeln und Blasinstrumenten, zu Übungen am Sonntag morgens um 6:30 Uhr riefen nur Bläser.

 

Im Herbst des Jahres 1924 wurde die Musikkapelle gegründet und auf der Generalversammlung im August 1924 wurde über die Beschaffung von neuen Musikinstrumenten gesprochen und jedes Mitglied wurde aufgerufen nach „bestmöglichen Kräften“ dafür zu spenden. Rückwirkend ab dem 01.07.1924 wurde der Monatsbeitrag auf 50 Pfennig erhöht.

MitgliedsbuchNachdem im Jahre 1925 eine weitere Handdruckspritze angeschafft werden konnte, bekam die Freiwillige Feuerwehr Velber 1934 eine Motorspritze zur Verfügung gestellt, und am 12.09.1934 fand der erste Probelauf statt.

Am 07.01.1933 wurde der Hauptmann Fritz Baumgarten zum Ehrenhauptmann befördert, neuer Hauptmann wurde Theo Hansen, welcher dieses Amt bis 1937 ausübte.

Im Oktober 1934 wurde Hauptmann Hansen zum Brandmeister befördert und die Freiwillige Feuerwehr Velber wird laut Beschluss der Reichsregierung in das Vereinsregister aufgenommen. Im Dezember desselben Jahres verliest Brandmeister Hansen die Führerbefehle, die für ganz Preußen Gültigkeit haben. Ahlem, Harenberg, Letter und Velber bilden einen Löschverband.

Im März 1935 stellt Brandmeister Hansen den Antrag in jeder Versammlung ein 25l Fass Bier zu trinken; der Antrag wird einstimmig angenommen.

Im Februar 1937 verstarb Brandmeister Hansen, sein Stellvertreter Friedrich Garbe übernahm die Führung der Wehr bis zu seinem Umzug nach Harenberg im September, danach übernahm Löschmeister Fritz Dralle die Wehr.

Die Kraftstoffreserve für die TS wurde im September 1939 von 45l auf 70l erhöht und die Aufbewahrung hatte an verschiedenen Orten zu erfolgen; auch die TS und die Handdruckspritze wurden an verschiedenen Orten aufbewahrt.

Anfang 1940 müssen alle Feuerwehrleute bei Fliegeralarm im Ort bleiben, dies hatte Vorrang vor der Arbeitsstelle. Mitte desselben Jahres haben sich bei Fliegeralarm 9 Kameraden am Gerätehaus einzufinden.

Im Februar 1941 wurden Verdunkelungskontrolltrupps aufgestellt, die ab März 1944 bei nicht oder schlecht verdunkelten Fenstern die Scheiben einwerfen sollten. Im Februar 1942 stellte die Wehr Reinigungstrupps für die Beseitigung von Phosphor-Kautschukbomben und Entgiftungstrupps.

Bei der Heimatflak und den Luftschutznachtwachen durfte ab Mai 1943 kein aktiver Feuerwehrmann eingesetzt werden.

Der Landrat gibt am 05.02.1944 bekannt, dass die Wehr der Gerichtsbarkeit der SS unterliegt, über die Lage der Bunker und Luftschutzkeller im Ort wurde im September des Jahres gesprochen. Ab Dezember 1944 hatte die Wehr einsatzbereit zu sein, sobald feindliche Flugzeuge die Grenze des mittleren Gaugebietes überflogen.

Im letzten Protokoll vor Ende des zweiten Weltkrieges, am 13. Januar 1945, wurde bestimmt, dass sich bei Alarm der Meldefahrer bereit zu halten hatte, das Benzin für das Motorrad stellte die Wehr.

Am 17. März 1945 wurde das Gerätehaus am Kapellenbrink durch einen Bombentreffer zerstört, lediglich einige Schläuche und die Spritze konnten gerettet werden.

Nach dem KriegAm 12. März 1949 fand eine außerordentliche Versammlung beim Gastwirt Minor (Gasthaus Garbe) statt. In der Wehr konnten 5 neue Kameraden begrüßt werden. Außerdem wurde über den Monatsbeitrag gesprochen und über den Versicherungsschutz der passiven Mitglieder im Einsatz.

Im November des Jahres wurden 30 Mitglieder für die Unfallzusatzkasse der Landschaftlichen Brandkasse Hannovers gemeldet. Auf Versammlungen wurde häufig über Unfallverhütung gesprochen.

Die Aufforderung des Landratsamtes pro Wehr zwei Kameraden zur Feuerwehrschule zu schicken, wird im März 1950 wegen Geldmangel von der Gemeinde zurückgestellt.

Bei den Feuerwehrfesten in Northen, Kirchdorf und Ronnenberg wurde zugunsten der Musikkapelle auf Freibier verzichtet, da Instrumentenreparaturen anstanden.

Die Übergabe des wiederaufgebauten Gerätehauses am Kapellenbrink fand im April 1950 statt.

Auf der Generalversammlung im Januar 1952 wurden im Voraus pro Mitglied 2 DM für das 40jährige Feuerwehrfest gesammelt, welches im August stattfand und einen Überschuss von 166,05 DM erbrachte.

Feuerwehrfest 1952

Das Ziel des Übungsmarsches Himmelfahrt 1953 war der Benther Berg, im September desselben Jahres gab es nachträglich zum 40jährigen Bestehen 50 DM als Geschenk der Gemeinde.

Im Juni 1960 nahm die Löschgruppe erfolgreich an den Wettkämpfen des Unterkreises 10 in Almhorst teil, sie belegte den 4. Platz.

Im August 1960 wurde auf dem Gerätehaus im Kapellenbrink eine Sirene angebracht, die noch heute dort steht, voll funktionstüchtig ist und von der Freiwillige Feuerwehr Velber zu Übungszwecken benutzt wird. Knapp einen Monat später fand die Übergabe des VW Bully TSF-T mit einer Tragkraftspritze TS 8/8 statt.

Durch den Neueintritt von 11 Kameraden in den Musikzug gelang es dem Leiter Walter Burgdorf die Kapelle 1964 neu zu organisieren. Im März des Jahres fand eine Sammlung statt um die Reparaturkosten der Instrumente zu decken.

Nach dem Rücktritt von Oberbrandmeister Fritz Dralle wird am 03. Februar 1968 Theo Hansen zum Wehrführer, welcher das Amt bis zu seinem Tode am 15. März 1980 ausführt.

Beim Brand der Feldscheune Lenthe waren im März 1968 außer der Freiwilligen Feuerwehr Velber die Kameraden aus Ahlem, Letter und von der Berufsfeuerwehr Hannover zum Löscheinsatz angetreten. Vom 30. März bis zum 03. April waren die Kameraden viermal dort im Einsatz. In der Scheune wurden Strohballen gelagert, welche schwelten und immer wieder anfingen zu brennen.

Im Juni des Jahres war die Einsatzgruppe am Gerätehaus und bereitete sich auf die Abfahrt zu den Wettkämpfen des Unterkreises 10 in Letter vor, als zu dem Brand bei der Firma Laue (Leichtbauplattenwerk, Westerwinkel 12) gerufen wurden.

Der bisherige Korpsführer des Musikzuges Werner Kittler wurde am 04. Januar 1969 zum Musikzugführer und damit zum Löschmeister befördert.

Die Grenzverträge der Großgemeinde Heisterberg wurden am 02. Juni 1971 in Ahlem unter Mitwirkung des Musikzuges unterzeichnet. Durch die 1974 in Kraft tretende Gebietsreform wurden die Pläne zur Schaffung der Großgemeinde Heisterberg jedoch nie verwirklicht.

Am 11.11.1972 bekam die Freiwillige Feuerwehr Velber ein ausgemustertes Löschgruppenfahrzeug LF 8 der Berufsfeuerwehr Hannover. Im Juli des nächsten Jahres wurde schwerer Atemschutz angeschafft.

Gründungsfoto JF VelberAm 20. April 1974 fand der Umzug ins neue Gerätehaus am Westerwinkel statt; im Oktober des Jahres feierte der Musikzug sein 50 jähriges Jubiläum. Dieser Geburtstag wurde mit einem Tag der offenen Tür begangen. Auf dem Programm standen u.a. eine Vorführung der Jugendfeuerwehr Seelze und Zielspritzen für Kinder. Abends spielte der Musikzug im Hotel Gasthof Schaper.

Seit März 1977 wird die Wehr über Luftschutzsirenen alarmiert. Am 21. März fand der erste Probelauf statt, der von der Einsatzleitstelle in Ronnenberg ausgelöst wurde.

Die Jugendfeuerwehr der Freiwillige Feuerwehr Velber hatte am 10. März 1977 mit 14 Jugendlichen und Jugendwart Knut Rietbrock ihre Gründungsversammlung im Hotel Gasthaus Schaper. Anwesend waren die Leitung der Wehr und Vertreter der Stadtverwaltung, es spielte der Musikzug.

Am 10. September 1977 bekam die Jugendwehr beim Kommers des Feuerwehrfestes ihren Wimpel überreicht.

Beim Feuerwehrfest zum 65. Jubiläum im September 1977 leitete Kurt Fechtner den Musikzug, da Walter Burgdorf verhindert war. Im Dezember des Jahres kündigte Kamerad Burgdorf, und am 14. Januar 1978 wurde Kurt Fechtner der Dirigent des Musikzuges.

Das WeihnachtsgeschenkIm September 1978 konnten die ersten Jugendfeuerwehrangehörigen in die aktive Wehr übernommen werden.
 


Pünktlich zu Weihnachten, nämlich am 20. Dezember 1979 wurde das neue Löschgruppenfahrzeug LF 8 mit Hilfeleistungssatz von der Stadtverwaltung übergeben. Das LF 8 leistet heute noch seinen Dienst.

Am 07. Juni 1980 nahm der Musikzug am Ausmarsch der Interschutz teil. Die Kameraden des befreundeten Spielmannzuges Hamm, der ebenfalls hieran teilnahm wurden bei den Mitgliedern der Wehr untergebracht.

Nachdem am 15. März 1980 der langjährige Ortsbrandmeister Theo Hansen verstarb, wurde am 12. April des Jahres Heinrich Flebbe zu seinem Nachfolger gewählt; stellvertretender Ortsbrandmeister wurde Friedrich Dralle.

An der 950 Jahrfeier der Stadt Seelze nahm der Musikzug am 28. Juni 1981 teil. Im Dezember 1982 stiftete Ehrenbrandmeister Friedrich Dralle sen. den ersten Wanderpokal für Jugendfeuerwehrwettkämpfe auf Stadtebene. Dieser wurde erstmalig bei den Stadtwettkämpfen 1983 an die Jugendfeuerwehr Harenberg überreicht und ging nach zahlreichen ersten Plätzen 1999 endgültig in den Besitz der Jugendfeuerwehr Velber über.


StandartenübergabeZum Anlass des 70-jährigen Feuerwehrfestes 1982 wurde der Freiwillige Feuerwehr Velber von den Ehefrauen der Kameraden die Standarte mit Koppelzeug und Handschuhen gespendet.

Im Dezember 1982 verließ wegen Umzuges der Jugendwart Knut Rietbrock die Wehr. Sein Nachfolger wurde Dirk Meyer, ihm folgten Uwe Preiss und Dierk Jaeger.

Am 15. September 1984 feierte der Musikzug sein 60-jähriges Jubiläum.

Am 06. April 1986 wurde Claudia Kittler als erste Frau in die aktive Wehr aufgenommen. Im selben Jahr fand in Velber am 24. August der erste Leistungsmarsch statt. Teilgenommen haben 35 Gruppen, davon sechs aus dem Seelzer Stadtgebiet. Die Strecke führte vom Flebbe Hof zum Friedhof, danach zum Bunker, über das Gaspumpwerk und das Velber Holz zum Benther Berg und schließlich über den Sportplatz zurück zum Flebbe Hof.

Die Wettkampfgruppe erreichte auf den Kreiswettkämpfen am 31. August 1986 den 4. Platz und auf den darauf folgenden Bezirkswettkämpfen den 5. Platz. Sie hätte sich damit erstmalig für den Landeswettkampf qualifiziert, doch wegen Richtlinienänderungen fand dieser nicht statt.

Ab Mitte 1987 war Jan-Martin Schmidt Jugendwart, im Juli 1990 wurde er von Andreas Freise abgelöst. Seit Mai 1993 ist Ingo Roders Jugendwart.

Nachdem der VW Bully nicht mehr zu reparieren war, kam am 20. August 1988 der vorher in Döteberg stationierte Ford Transit nach Velber. Der „Transit“ ist trotz seines hohen Alters von fast 30 Jahren (Baujahr 1971) heute noch im Dienst.

JugendfeuerwehrBei den Abschnittswettkämpfen in Goltern belegte die Wettkampfgruppe Velber am 16. September 1989 den 1. Platz. Am 25. Mai 1991 belegte die Wettkampfgruppe Velber bei den Seelzer Stadtwettkämpfen den 1. Platz. Einen Monat später siegte die Jugendfeuerwehr Velber bei den Wettkämpfen auf Stadtebene.

Seit dem 31. Januar 1993 ist Mike Meyer Hauptstabsführer des Musikzuges, er löste den ausscheidenden Kurt Fechtner ab.

Im Oktober desselben Jahres fanden die bisher letzten Stadtwettkämpfe in Seelze statt, bei denen die Wettkampfgruppe Velber I vor zwei Harenberger Gruppen den 1. Platz belegte.

Am 08.September 1996 belegte die Wettkampfgruppe Velber I  bei den Wettkämpfen des Regierungsbezirkes Hannover den 1. Platz. Dies war der bisher größte Erfolg in der Geschichte der Wettkampfgruppe. Auf den Wettkämpfen des Landes Niedersachsen im September 1997 erreichte die Gruppe den 8. Platz.

Zum Feuerwehrfest 1997 gab es unter anderem als Geschenk einen Lochstein, der für den erhofften und sicherlich auch nötigen Neubau eines Gerätehauses auf dem Grundstück in der Bornstraße Verwendung finden wird.

Am 31. Januar 1998 fanden in Velber die Ortsbrandmeisterwahlen statt. Nach 18 Jahren als Ortsbrandmeister stellte Dr. Heinrich Flebbe sein Amt zur Verfügung. Sein Nachfolger wurde Uwe Preiss, stellvertretender Ortsbrandmeister blieb Helmut Meißenburg.
In Seelze fand im Juli des Jahres der Kreiswettkampf statt, bei dem die Wettkampfgruppe Velber I den 2. Platz belegte.

Mit einem großen Konzert in der Mehrzweckhalle feierte der Musikzug 1999 sein 75-jähriges Jubiläum, und die Musiker begeisterten die zahlreichen Besucher durch ihr Spielfreude und breit gefächertes Musikrepertoire. Im selber Jahr veranstaltet die Wehr einen Leistungsmarsch mit 35 teilnehmenden Gruppen, gewonnen hatte damals die Gruppe der Ortsfeuerwehr Lohnde vor den Kameraden aus Groß-Eicklingen und Luthe (2. Gruppe).

Im Mai 2000 veranstaltet die Ortsfeuerwehr Velber einen "Tag der offenen Tür", der von vielen Einwohnern des Ortes besucht wurde. Besonders die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Seelze begeisterte die jüngsten Velberaner. Im August nahm die Wehr am Zeltfest des SV Velber teil.

Wie auch in den Jahren 1996 und 1999 wurde auch im August 2001 von der Freiwilligen Feuerwehr Velber ein Leistungsmarsch ausgerichtet, an dem 34 Gruppen aus der gesamten Region  Hannover teilnahmen. Gestartet wurde am "Alten Gerätehaus", das Ziel war der Flebbe Hof, wo kühle Getränke und die Formel 1 warteten. Gewonnen hat die Gruppe der Ortsfeuerwehr Schwüblingsen, vor Almhorst 2 und Großenheidorn.

Einen Wechsel in der Führung gab es auf der Hauptversammlung 2002: der bisherige Ortsbrandmeister Uwe Preiss musste beruflichen Gründen leider seinen Wohnort nach Norderney verlegen und daher dieses Amt nach fünf Jahren aufgeben. Zum neuen Ortsbrandmeister wurde der bisherige Jugendwart Ingo Roders gewählt und in Folge dessen am 03. April vom Stadtdirektor ernannt. Als stellvertretender Ortsbrandmeister blieb Helmut Meißenburg im Amt, der auf der Hauptversammlung 2004 wieder gewählt wurde.

Das Feuerwehrfest 2002 zählt bestimmt zu den besonderen Höhepunkten des Jahres, beging doch die Wehr ihren 90. Geburtstag zusammen mit dem 25. Geburtstag der Jugendfeuerwehr in einem dreitägigen Zeltfest.

Im Jahr 2003 wurde von der Ortsfeuerwehr Velber wieder ein Leistungsmarsch ausgerichtet, an dem 32 Gruppen aus der gesamten Region Hannover teilnahmen. Start und Ziel waren auf dem Kollrothschen Hof, und gewonnen hat die Gruppe 2 der Ortsfeuerwehr Almhorst, vor Kirchwehren und der Gruppe Almhorst 1.

Das 80jährige Jubiläum des Musikzuges wurde am 10. und 11. September 2004 auf dem Flebbe Hof gefeiert. Vor allem zum Konzert des Musikzuges am Freitag abend und zum Sternmarsch, der am Samstag Nachmittag stattfand, konnte die Wehr viele Besucher begrüßen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. September 2011 um 10:27 Uhr